Polizei
Taschenalarm
11.02.17
3 mins

Taschenalarm der Polizei – Hilfe bei Übergriffen

Bei Übergriffen empfehlenswert: Der Taschenalarm der Polizei

„Ich muss täglich am Westbahnhof in die U-Bahn steigen. Mir graut schon davor, wenn ich morgens aufwache. Die Zustände am Westbahnhof durch die Banden aus Tschetschenen, Afghanen und Ungarn sind unerträglich. Ich habe wirklich Angst, dass ich überfallen werde. Der Taschenalarm der Polizei ist zu meinem ständigen Begleiter geworden. Mit schweißnasser Hand umklammere ich ihn“, klagt die 45-jährige Maria aus Wien. Und sie steht nicht alleine da.

Frauen in Österreich und Deutschland fühlen sich zunehmend unsicher. Laut einer Studie vermeiden sogar 62 Prozent aller Frauen abends schlecht beleuchtete Straßen, Parks oder dunkle, menschenleere Plätze. Ein Drittel der Frauen tut dies seit zwei Jahren häufiger, seit „viele Flüchtlinge zu uns gekommen sind.“ Obendrein trauen sich Frauen auch nicht mehr, Öffentliche Verkehrsmittel am Abend zu benutzen. „Wenn ich lange im Büro bin und es draußen schon dunkel ist, rufe ich mir ein Taxi. Abends würde ich auf keinen Fall mehr in eine U-Bahn steigen“, sagt Maria.

Der Taschenalarm der Polizei - Hier wurde er verteilt

Es gilt das Sicherheitsgefühl zu stärken

Die Polizei rät deshalb Frauen, die sich schützen wollen, zum Gebrauch von einem Taschenalarm. Dieser soll den Angreifer mit einem 110 Dezibel lauten Ton in die Flucht schlagen. Im Zuge der Aktion „Gemeinsam sicher“ des Innenministeriums wurden österreichweit 6.000 Taschenalarme verteilt. Die Stückanzahl wurde je nach Bevölkerungsanteil auf die Bundesländer aufgeteilt, 1.400 davon in Wien. Verteilt wurden die Taschenalarme von der Polizei an belebten Orten wie U-Bahn-Stationen und direkt in der Landespolizeidirektion. Innerhalb ein paar Minuten waren alle Handalarmgeräte weg. Ob eine solche Aktion wiederholt wird, ist noch ungewiss. „Wir raten zur passiven Sicherheit und dafür ist der Taschenalarm ideal.

Insbesondere für Frauen und Senioren. Ohne körperlichen Einsatz können so Angreifer viel leichter in die Flucht geschlagen werden. Ein Pfefferspray etwa kann gegen einen selbst gerichtet werden und ist bei falscher Handhabung obendrein wirkungslos. Einen Taschenalarm können wir hingegen uneingeschränkt empfehlen“, so Polizist Ferdinand.

Wo kann man einen Taschenalarm kaufen?

Wer auch einen Taschenalarm der Polizei haben möchte, kann diesen im Waffen- und Elektrohandel erwerben oder online bestellen.

Gibt es eine Alternative zum Taschenalarm?

Das Alarmband ist eine sehr gute Alternative.

Ein Alarmband ist eine sehr gute Alternative

Ein Alarmband wird direkt am Körper getragen, ähnlich einer Uhr oder einem Fitnessarmband. Dadurch ist es stets griffbereit und kann nicht in einer Tasche oder einem Rucksack vergessen werden. Im Falle einer Notlage ist es entscheidend, dass der Alarm schnell und unkompliziert ausgelöst werden kann.

Einige Alarmbänder können mit dem Smartphone verbunden werden oder haben ihre eigene Sim Karte und bieten dadurch zusätzliche Funktionen wie das Senden des Standorts an Notfallkontakte oder das automatische Anrufen von Notdiensten.

Vorteile eines Alarmbands
Immer am Handgelenk - In einer Stresssituation kein Suchen notwendig.
Kann nicht leicht weggenommen werden.
Kompakt und Diskret. Auch dabei wenn man keine Taschen an der Kleidung hat.
Kann nicht verlorengehen.

Zusammenfassung

Abschließend lässt sich sagen, dass sowohl Taschenalarme als auch Alarmbänder ihre jeweiligen Vorzüge in puncto Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit aufweisen. Doch bei genauerer Betrachtung kristallisieren sich Alarmbänder als die überlegene Wahl für Personen heraus, die Wert auf Komfort, sofortige Verfügbarkeit und diskrete Nutzung legen. Ihre intuitive Handhabung, verbunden mit der Tatsache, dass sie direkt am Körper getragen werden, gewährleistet, dass sie in einer Vielzahl von potenziell gefährlichen Situationen schnell und effektiv eingesetzt werden können. Darüber hinaus bieten die modernen Funktionen, die einige Alarmbänder mit sich bringen, wie die Verbindung zu Smartphones und die Möglichkeit, den Standort zu teilen, eine zusätzliche Sicherheitsebene, die Taschenalarme so nicht bieten können.

Hier finden sie unsere kuratierte Auswahl von Alarmbändern für jeden Anlass und Geschmack.

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Taschenalarm der Polizei – Hilfe bei Übergriffen

„Ich muss täglich am Westbahnhof in die U-Bahn steigen. Mir graut schon davor, wenn ich morgens aufwache. Die Zustände am Westbahnhof durch die Banden aus Tschetschenen, Afghanen und Ungarn sind unerträglich. Ich habe wirklich Angst, dass ich überfallen werde. Der Taschenalarm der Polizei ist zu meinem ständigen Begleiter geworden. Mit schweißnasser Hand umklammere ich ihn“, klagt die 45-jährige Maria aus Wien.

Und sie steht nicht alleine da. Frauen in Österreich und Deutschland fühlen sich zunehmend unsicher. Laut einer Studie vermeiden sogar 62 Prozent aller Frauen abends schlecht beleuchtete Straßen, Parks oder dunkle, menschenleere Plätze. Ein Drittel der Frauen tut dies seit zwei Jahren häufiger, seit „viele Flüchtlinge zu uns gekommen sind.“

Obendrein trauen sich Frauen auch nicht mehr, öffentliche Verkehrsmittel am Abend zu benutzen. „Wenn ich lange im Büro bin und es draußen schon dunkel ist, rufe ich mir ein Taxi. Abends würde ich auf keinen Fall mehr in eine U-Bahn steigen“, sagt Maria.

Der Taschenalarm der Polizei – hier wurde er erteilt

Es gilt das Sicherheitsgefühl zu stärken

Die Polizei rät Frauen, die sich schützen wollen, zum Gebrauch von einem Taschenalarm. Dieser kann mit einem 110 Dezibel lauten Ton Angreifer in die Flucht schlagen. Im Rahmen der Aktion „Gemeinsam sicher“ des Innenministeriums wurden österreichweit 6.000 Taschenalarme verteilt, 1.400 davon in Wien. Diese wurden an belebten Orten wie U-Bahn-Stationen und direkt in der Landespolizeidirektion ausgegeben und waren innerhalb weniger Minuten vergriffen.

Die Unsicherheit, ob eine solche Aktion wiederholt wird, besteht weiterhin. „Wir raten zur passiven Sicherheit und dafür ist der Taschenalarm ideal“, erklärt Polizist Ferdinand. „Insbesondere für Frauen und Senioren ist dies eine effektive Maßnahme, da ohne körperlichen Einsatz Angreifer abgewehrt werden können. Im Gegensatz dazu kann ein Pfefferspray, wenn falsch gehandhabt, gegen einen selbst gerichtet werden und wirkungslos sein. Einen Taschenalarm können wir hingegen uneingeschränkt empfehlen.“

Wo kann man einen Taschenalarm kaufen?

Wer auch einen Taschenalarm der Polizei haben möchte, kann diesen im Waffen- und Elektrohandel erwerben oder online bestellen.

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  • Schnelle Alarmierung: Im Notfall sendet das Band sofort ein Signal aus, das Helfer in der Nähe oder vordefinierte Kontakte alarmiert.
  • Ständige Sicherheit: Geben Sie sich und Ihren Liebsten das Gefühl der Sicherheit, egal wo sie sich befinden.
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