Die Demenzuhr  für Demente und was man beachten muss:

Demenz, auch Alzheimer genannt, ist eine der am meist verbreitetsten Krankheiten bei älteren Menschen und kann zu verheerenden Folgen führen, wenn sich die Krankheit verstärkt und die Betroffenen Personen nicht ständig überwacht werden können.

Um in einem frühen Stadium festzustellen ob Demenz vorliegt oder nicht, gibt es ein Testverfahren um die Krankheit in wenigen Minuten zu diagnostizieren – den Uhrentest. Der Uhrentest ist eines vieler Testverfahren für Demenz welcher in wenigen Minuten und ganz simpel durchführbar ist. Um den Uhrentest zu ergänzen und die Diagnose zu validieren, wird stets ein weiteres Tool zur Demenzfrüherkennung herangezogen, zum Beispiel MMST oder DemTect. Der Uhrentest wird bei Menschen im Alter zwischen 65 und 85 Jahren angewendet und in Deutschland geht man meist der Methode von Shulman (1993) nach. Manchmal, aber eher selten im deutschsprachigen Raum, wird die Variante nach Sunderland et al. (1989) verwendet. Um die genaue Funktionsweise der Tests nachzuschlagen, schauen Sie hier vorbei: https://www.netdoktor.de/krankheiten/demenz/uhrentest/ Je nach Auswertung des Uhrentests, ist zu sehen, wie stark fortgeschritten die Demenz bei der betroffenen Person schon ist und dementsprechend kann darauf reagiert werden.

Die Diagnose Alzheimer löst natürlich vor allem bei Angehörigen großes Besorgnis aus, da es schwierig ist die erkrankten Personen stets zu kontrollieren. Eine Lösung dafür könnte eine Notrufuhr bzw. ein Notrufarmband sein. Darunter versteht man, eine Art Demenzuhr, welche es ermöglicht, Betroffene Personen mittels GPS zu tracken, mit ihnen in Verbindung zu bleiben und einen Notruf auszulösen, falls der Bewegungssensor meldet, dass eine Person bewusstlos ist. Wichtig bei einer Demenzuhr ist, dass es eine Uhr mit Sicherheitsverschluss ist, damit Betroffene die Uhr nicht ständig abnehmen. Eine Demenzuhr könnte die Einstellung haben, mittels Drücken eines Notfallauslösers die Angehörigen per App oder SMS zu benachrichtigen. Darüber hinaus kann man sich fragen, ob man bei der Wahl einer Demenzuhr eher in Richtung Notrufuhr geht, welche nicht nur die Angehörigen verständigt, sondern gleichzeitig eine Notruforganisation wie z.B. die Rettung verständigt.

Zusätzlich sollte eine Demenzuhr über eine Zusatzfunktion wie eine Medikamentenerinnerung verfügen und ein angenehmes Material zum Tragen haben.

Um Ihren Liebsten den bestmöglichen Schutz zu gewähren, informieren Sie sich hier über das passende Gerät:

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