Niemals allein unterwegs – die Notruf App

Zahlreiche Gründe können den Weg nach Hause zu einer riskanten Angelegenheit machen. In manchen Städten führt die Route an einer gefährliche Straße vorbei, in der die feuchtfröhlichen Feste gerne auf die Straße verlegt werden und sich kaum eine Handlung voraussagen lässt. Da fällt es gerne einer kleinen Gruppe ein die Passanten spontan zu überfallen oder vielleicht sogar noch ernster zu belästigen. Kinder können sogar tagsüber einigen Gefahren auf dem Nachhauseweg ausgesetzt sein oder einfach abgelenkt werden und vom Weg abkommen. Moderne Technik hilft auch in diesen Situationen. Mit den passenden Apps muss selbst der gruseligsten Straße nicht allein begegnet werden und auf die Kids wird schnell und einfach ein wachsames Auge geworfen.

Wie funktioniert die Notruf App von Companion aus den USA?

Zuerst wird der Zielort eingegeben und das gewünschte Transportmittel gewählt. Bevor die beunruhigende Strecke angetreten wird, wählt der App Nutzer oder die Nutzerin einfach einen Begleiter aus den eigenen Kontakten aus. Der Companion muss nicht einmal die App installiert haben, um als treue Begleitperson zu fungieren. Es kann also jeden Abend jemand anderes über die nächtliche Route wachen. Vielleicht eignet sich gerade die Person zu der es gehen soll am Besten oder es wird der Begleiter gewählt, mit dem sich die App Nutzerin oder der Nutzer gerade am Wohlsten bzw. am Sichersten fühlt.

Das Smartphone kann dann einfach wieder in der Tasche verschwinden. Sobald ein entsprechender Auslöser, wie beispielsweise das Abweichen vom Weg, registriert wird, meldet sich die App und fragt nach der Befindlichkeit. Wenn Sie nicht bestätigen, dass alles in Ordnung ist, dann wird automatisch der gewählte Begleiter verständigt. Der Companion kann dann entsprechende Gegenmaßnahmen einleiten.

Achtung: Wählen Sie die Trigger je nach Route aus. Schon das Entfernen der Kopfhörer kann einen Check auslösen!

Hinweis: Wenn der Begleiter richtig gewählt wurde, dann kennt er die Gegend, in der die Notsituation eintrat oder der Trigger ausgelöst wurde. Diese Erfahrung kann die Reaktion verbessern. Ist es angebracht direkt die Polizei zu rufen oder reicht es dem virtuellen Schützling entgegen zu gehen bzw. nur anzurufen? Gute Begleiter werden die Antwort kennen!

Der Nutzer oder die Nutzerin der App kann ebenfalls selbst mit einem Knopfdruck den Alarm auslösen und den Companion so verständigen. Diese Taste lässt sich auch leicht finden, während das Smartphone noch in der Tasche steckt. Eine unauffällige Betätigung ist folglich jederzeit möglich. Die Anwendung, welche von Studenten der Universität Michigan entwickelt wurde, bringt darüber hinaus sogar noch einen sozialen Aspekt mit sich.

Als weitere Funktion kann die App über ein erhöhtes Maß an Nervosität informiert werden ohne sofort den Alarm zu betätigen. Diese Meldungen werden in weiterer Folge dazu genutzt, verschiedene Gegenden sicherer werden zu lassen. Eine gewisse Dichte an Anzeigen könnte beispielsweise zu mehr Streifen in der Gegend oder zu einer Videoüberwachung führen.

Die Notruf App  Companion App gibt es kostenlos für iOS und Android Betriebssysteme!

Wie funktioniert die KommGutHeim bzw. Notruf App aus Deutschland?

Wen die englische Benutzeroberfläche stört, der kann auf die soziale Nervositätsfunktion verzichten und diese deutsche App mit beinahe identischem Funktionsumfang wählen. Wie bei der Companion App geben Sie einfach den Zielort und eine oder mehrere Begleiter ein. Mit der Hilfe einer Push Taste kann signalisiert werden, wann Sie los gehen und sobald Sie sicher an Ihrem Zielort angekommen sind, verdeutlicht dies eine weitere Taste. Ab diesem Punkt können alle Begleiter aufatmen.

Hinweis: Auf der Facebook Seite der App wird ständig auf neue nützliche Einsatzmöglichkeiten für KommGutHeim hingewiesen. So dienen diese kleinen Helfer auch dem Finden passender Begleiter fü+r Ausflüge in die Natur, beim Reiten oder Wandern. Sicherheit ist schließlich niemals fehl am Platz.

Als spannendes Zusatzfeature speichert die App eine ganze Reihe von Daten über zwei Wochen hinweg. Dazu gehören der Verlauf der Route, die letzten bekannten Koordinaten und der Akkustand. Eine Notfall-Taste besitzt auch diese Anwendung und der Nutzer oder die Nutzerin erkennen sofort welche Kontakte den eigenen Weg begleiten. Nur muss sich der User bei dieser Anwendung immer wieder auf die gleichen Schutzengel verlassen, da die Begleitpersonen ebenfalls das Programm auf ihrem Smartphone besitzen müssen. Durch die kostenlose Verfügbarkeit sollte dies aber keinen Hinderungsgrund darstellen.

Die KommGutHeim App gibt es kostenlos für iOS und Android Betriebssysteme!

Die Gefahren auf dem Heimweg

Der Einsatz dieser Apps in der Natur kann die negativsten Folgen eines Unfalls, eines Sturzes oder vielleicht sogar das Verirren verhindern. Schnelle Hilfe und die Bekanntgabe des Standortes gehören in diesen Situationen zu den wichtigsten Absicherungen. Die Gefahren der Städte sind hingegen ganz anders strukturiert und dort helfen die Programme sogar noch mehr.

Die  Notruf App und die virtuellen Begleiter schützen indem…

  • Abweichungen von der vorgesehen Route sofort erkennbar sind.
  • Änderungen der Geschwindigkeit und demnach Fluchtverhalten erkennbar sind.
  • nach der Betätigung der Notfall Taste die Begleiter die Behörden verständigen können.
  • nach der Betätigung der Notfall Taste die Begleiter anrufen können und so Ernstfälle entschärfen.
  • verschiedene Trigger einen automatischen Check auslösen können (nur Companion).
  • heikle Stellen gemeldet werden können (nur Companion).
  • der Verlauf der Route gespeichert wird (nur KommGutHeim).

Sehr oft führt falsches Verhalten gegenüber Gruppen von Jugendlichen oder Aslywerbern zu einer Eskalation. Ein falscher Blickkontakt provoziert oder zeigt zu viel Schwäche. Ein läutendes Telefon kann für eventuelle Angreifer schnell abschreckend wirken. Schließlich kommt ein akustischer oder per Videoanruf sogar visueller Zeuge zur Situation hinzu. Weiters verhindert das Telefonieren an sich schon die Präsentation der eigenen Unsicherheit oder den falschen Blickkontakt. Für viele User reicht auch schon das reine Wissen, dass jemand ihren Weg verfolgt, um durch Selbstbewussten das Schlimmste abzuwenden. Die virtuellen Begleiter durch die Apps schützen in vielen Fällen so effizient wie tatsächlich in einer Gruppe unterwegs zu sein!

Hinweis: Der Download der Notruf Apps ist mit keinerlei Kosten verbunden! Es gibt also keinen Grund auf diese zusätzliche Schutzmaßnahme zu verzichten. Im besten Fall hilft sie und verschafft ein gutes Gefühl. Im schlimmsten Fall hat sie nicht geschadet!

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